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Heizlastberechnung

Was ist die Heizlastberechnung? Rechenverfahren, das angibt, wieviel Wärme einem Raum bzw. einem Gebäude zuzuführen ist, um eine bestimmte Temperatur aufrecht zu erhalten. Die Heizlastberechnung ist unbedingt notwendig, um die Heizungsanlage richtig planen zu können. Ist der Kessel zu klein dimensioniert, wird das Haus praktisch nie wirklich warm, auch wenn die Heizung 24 Stunden am Tag durchlaufen würde – von den resultierenden Heizkosten ganz zu schweigen. Ist der Wärmeerzeuger überdimensioniert, wird das Gebäude zwar durchaus warm, aber die Anlagentechnik benötigt eine viel zu hohe Taktung was wiederum zu Störungen und zu erheblichen Effizienzverlusten führen wird.

Für Bauherren von Neubauten ist die Heizlastberechnung ein Muss: Sie ist seitens der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C (VOB/C) unbedingt erforderlich. Und auch von der KfW-Bankengruppe gibt es nur dann Fördermittel, wenn Sie nachweisen können, dass Sie die Heizlastberechnung mit hydraulischem Abgleich durchgeführt haben. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) verlangt in ihrem Paragraf (§) 14 indirekt eine Heizlastberechnung.

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